„Du bist, was du isst“ gilt auch für Hunde

Die in Nahrungsmitteln enthaltenen Aminosäuren, Botenstoffe, essentiellen Spurenelemente oder Mineralien schieben komplexe Stoffwechselvorgänge an. Schon deshalb ist es wichtig, einigermaßen Bescheid zu wissen über das, was wir unseren Haustieren füttern.

Proteine

Viele Hundehalter glauben, ein besonders hoher Fleischgehalt eines Hundefutters sei ein Beweis für die hohe Qualität eines Futters. Leider stimmt das nicht In einer Zeit, in der Fleisch aufgrund von Massentierhaltung schon lange nicht mehr viel Wert ist.

In der Tat sind Proteine ein lebenswichtiger Bestandteil der Nahrung: Sie sind wichtig für Aufbau und Erhalt der Körpersubstanz, also für die Muskulatur, Bindegewebe, Haut und Fell, Antikörper, Hormone, Botenstoffe und Enzyme. Je hochwertiger das Eiweiß ist, desto weniger wird hierfür benötigt. Frisches Fleisch enthält 98 Prozent Protein, Knochen hingegen nur 33 Prozent verwertbares Eiweiß. Tierisches Eiweiß ist im Allgemeinen hochwertiger als pflanzliches Eiweiß (eine Ausnahme ist Soja-Eiweiß).

Gleichzeitig gilt: Eine fleischreiche Ration sorgt immer für eine mehr oder weniger starke Eiweiß-Überversorgung. Bei gesunden Hunde macht das nichts aus – bei älteren oder verdauungsempfindlichen Hunden hingegen, bei Dysbiosen (Verdauungsprobleme mit starken Blähungen und übelriechendem Kot) sollte der Eiweißgehalt weniger als 45 Prozent der Gesamtration ausmachen. Das schont Leber und Niere und ist gerade für ältere Tiere oder bei Erkrankungen dieser Organe empfehlenswert.

Der Einfluss von Protein kann sich auch maßgeblich auf das Verhalten von Hunden auswirken. So konnte der britische Hundepsychologe Dr. Roger Mugford wissenschaftlich nachweisen, dass eine Reduktion des Proteingehalts auf 15 bis 18 Prozent für eine Besserung des Verhaltens bei hyperaktiven und/oder territorial-aggressiven Hunden sorgte. Vor dem Hintergrund von Mugfords Studien ist von einer stark fleischhaltigen Ernährung abzuraten.

 

Kohlenhydrate

Auch wenn man immer wieder liest, dass Hunde keine Kohlenhydrate verdauen können, ist das eine Falschinformation. Hunde sind keine reinen Fleischfresser, sondern Fleisch- und Allesfresser. Eine aktuelle Studie der Universität in Uppsala, Schweden zeigte, dass der Hund im Gegensatz zum Wolf sehr wohl in der Lage ist, Kohlenhydrate zu verdauen und sehr gut zu nutzen. Hunde verfügen über eine andere Zusammensetzung der Verdauungsenzyme im Darm als der Wolf. Drei dieser Enzyme, die für Spaltung und Umwandlung von Stärke benötigt werden, kommen bei Hunden in merklich höheren Mengen vor als beim Wolf und weisen auch eine deutlich höhere Aktivität auf.

Dagegen sind Kohlenhydrate wichtige und schnelle Energielieferanten für Hunde, was ihnen gerade bei Streß und Anstrengung zugute kommt. Kohlenhydrate sind komplexe Verbindungen aus vielen einzelnen Zuckermolekülen. Einfachzucker sind Glukose, Fruktose und Galktose. Die so genannten „komplexen Kohlenhydrate“ sind Mehrfachzucker wie Stärke, die aus vielen tausend Zuckermolekülen bestehen. Stärke kommt in tierischen Produkten praktisch nicht vor, dafür aber in pflanzlichen Futtermitteln wie Getreide oder Knollen.

Glukose wir als Glykogen gespeichert. Bei akutem Energiemangel (Leistung, aber auch Stress!) werden zuerst die Glykogenreserven mobilisiert (siehe auch hier: http://www.lumpi4.de/kohlenhydrate-sind-nervennahrung-auch-fuer-hunde/).

 

Ist Kochen nicht ein Nährstoffkiller?

Die Nährstoffverluste durch den Kochvorgang sind bei Weitem nicht dramatisch, wie häufig angenommen, vor allem nicht, wenn das Futter schonend gegart wird. Unter dem Einfluss von Hitze ändert sich zwar die Struktur der Eiweißverbindungen. Die Aminosäuren als Bausteine der Proteine für den Organismus bleiben dennoch zum größten Teil verfügbar. Mengen- (Kalzium, Phosphor, Magnesium, Kalium und Natrium) wie Spurenelemente (Eisen, Kupfer, Zink, Mangan und Jod) sind als Ionen hitzebeständig. Sie können durch extrem langes Kochen zwar „ausgelaugt“ werden, solange aber das Kochwasser Teil der Futterration ist, gehen die darin gelösten Stoffe nicht verloren. Nicht von der Hand zu weisen ist, dass ein Teil der Vitamine durch den Kochvorgang verloren geht, weshalb sie in entsprechendem Masse hinzugefügt werden sollten.

Andererseits gibt es einige Lebensmittel, die für Hunde nur gekocht verdaulich sind, wie Kartoffeln, Nudeln, Reis oder Getreide: Erst wenn sich das Kartoffelstück die Nudel oder das Reiskorn ohne Kraftaufwand zwischen den Fingern zerdrücken lassen, sind sie für den Hund verwertbar. Schweinefleisch und Hühnereiweiß müssen sogar gekocht werden, bevor sie verfüttert werden können: Schweinefleisch ist ein möglicher Träger des (für Hunde tödlichen) Aujeszky-Virus, der sich nur durch Erhitzen auf über 70 Grad über mindestens 10 Minuten inaktivieren lässt. Eiklar enthält in rohem Zustand den Trypsinhemmstoff (der den Proteinabbau im Dünndarm einschränkt).

 

Können Vitamine das Verhalten beeinflussen?

B-Vitamine, vor allem Folsäure und Vitamin B12 sind ausgesprochen wichtig für die nervliche Belastbarkeit. Sie sind notwendig, um das Stoffwechselgift Homocystin abzubauen Ein Mangel an B-Vitaminen führt zu einem Anstieg der Homocystin-Konzentration, was zu Panik-Attacken, Depressionen, stressbdingter Unkonzentriertheit und Angstzuständen führen kann. Die B-Vitamine sind nicht hitzebeständig und sollten in selbstgekochtem Futter oder Dosenfutter unbedingt supplementiert werden.

Eine sehr gute Möglichkeit zur Versorgung eines Vitamin B-Komplexes, die noch dazu von den meisten Hunden gut angenommen wird, ist übrigens Bierhefe, die auch Zink und Magnesium enthält, die ebenfalls stressmindernde und beruhigende Eigenschaften haben.

 

Wie wichtig ist Magnesium für Hunde?

Magnesium gilt als „Stressdämpfer“, denn es dämmt die Erregungsleitung der Nervenzellen, die Stress hervorufen. Wenn der Stoffwechsel ausreichend mit Magnesium versorgt ist, wirkt dies einer übermäßigen Ausschüttung des Stress-Hormons Cortisol entgegen, das gesamte sympathische Nervensystem wird heruntergefahren, wodurch Entspannung möglich wird. Hunde, die sehr leicht gestresst sind oder durch Ausstellungen, Wettkämpfen oder Turniersport erhöhte Stressbelastungen haben, sollte eine ausreichende Magnesiumversorgung unbedingt sichergestellt werden.

 

Hunde können nicht vegetarisch oder vegan ernährt werden

Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist eine bedarfsgerechte Fütterung von Hunden bei ausschließlich vegetarischer Fütterung durchaus möglich. Dazu braucht man allerdings sehr viel Sachkenntnis in Futtermittelkunde und Nährstoffbedarf. Vegetarisch bedeutet den Verzicht auf Nahrungsmittel aus getöteten Tieren, das bedeutet also: Kein Fleisch und dessen Nebenprodukte, kein Fisch, keine Weich- und Schalentiere auf dem Speiseplan.

Veganer lehnen jegliche Nahrungsmittel aus Tieren und tierischen Produkten ab, „erlauben“ also nur pflanzliche Produkte im Futternapf.

Eine vegetarische Ernährung von Hunden ist nicht leicht und muss sehr sorgfältig berechnet und zubereitet werden. Mit Milchprodukten und Hülsenfrüchten als Eiweißquellen und Kohlenhydraten als zusätzliche Energieträger kann man eine gesunde Fütterung herstellen. Allerdings sollte der Anteil von Milchprodukten nicht mehr als 30 – 40 Prozent ausmachen, wobei die Verträglichkeit von Milchprodukten von Hund zu Hund variiert. Hülsenfrüchte haben einen hohen Gehalt an bestimmten Zuckerverbindungen, die zu starken Blähungen führen. Studien, zu welchem Anteil Hülsenfrüchte an Hunde verfüttert werden kjönnen, gibt es bisher noch nicht. Meyer und Zentek empfehlen, gekochte Bohnen und Erbsen zu maximal 5 – 10 Prozent beizugeben, wobei es wichtig ist, diese zur Inaktivierung der „antinutriven“ Stoffe ausreichend lange zu kochen.

Alles in allem ist eine bedarfsgerechte vegetarische oder vegane Ernährung nur mit einer umfangreichen Supplementierung zu erreichen – sonst besteht die Gefahr einer unzureichenden Versorgung (besonders bei veganer Fütterung), was nicht im Sinne des Tierschutzes ist.

Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. (Tierschutzgesetz §2, Abs. 1)

 

„Menschen machen auch nicht so ein Theater um ihre Ernährung“

Die meisten Menschen nicht, das stimmt. Aber Menschen ernähren sich insgesamt abwechslungsreicher als ihre Hunde, die normalerweise nur ein – bis dreimal am Tag gefüttert werden und komplett abhängig davon sind, wie weit ihr Mensch sich mit ihren Nährstoffbedürfnissen auseinandersetzt. Hunde haben einen deutlich höheren Nährstoffbedarf als der Mensch. Darum kann der Nährstoffbedarf eines Hundes nicht mit einer menschlichen Mahlzeit abgedeckt werden.
Braucht ein Mensch mit einem Gewicht von 60 Kilo täglich 9mg Zink, braucht ein Hund mit dem gleichen Gewicht im Vergleich 42 mg. Braucht ein Mensch 1,3 mg Kupfer am Tag, braucht der Hund 4,2 mg. Braucht er Mensch 3 µg Vitamin B12, braucht der Hund 25 µg. Der Nährstoffbedarf eines Hundes kann nicht mit einer Fütterung, die sich an der menschlichen Ernährung orientiert, abgedeckt werden. Darum sind Mineralstoff- und Vitaminzusätze zwingend notwendig, um Fehlversorgungen zu vermeiden.

14 Kommentare

  1. Hallo Frau von der Leyen, wir haben seit einer Woche einen wirklich entzückenden Mischlingsrüden bei uns aufgenommen. Leider hat er ein paar Gramm Zuviel auf den Hüften. Bei einer Schulterhöhe von 40 cm wiegt er fasst 9 kg. Die Rippen kann man nicht fühlen. Da er auf den Hinterläufen sehr schlecht bemuskelt ist, möchte ich ihm nicht noch Übergewicht antun. Haben Sie vielleicht ein paar Tipps, wie wir sein Gewicht reduzieren können ? Wir füttern ihr Hundefutter.

    • Katharina

      Liebe Jana,
      gratuliere zum neuen Mitbewohner (das ist immer so eine wundervolle Zeit ganz am Anfang – als wäre man frisch verliebt!)! Ich würde ihm jetzt vor allem das Rind füttern (as ist die “fettärmste” unserer Dosen), und das knapp unterhalb dessen, was der Fütterungsvorschlag ist. Mehr würde ich momentan nicht tun, denn er wird jetzt aufgrund des Eingewöhnungs-Stresses und der vermehrten Bewegung bei Ihnen sowieso sein Fett in Muskeln umwandeln. Und natürlich sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht vor lauter Glück zu viele oder die “flaschen” Leckerchen füttern – also eben momentan keine Würstchen oder Leberwurstbrot, sondern als Jackpots lieber etwas fettarmes (die “Guddi-Wurst” von http://www.dogs-country.de, wenn Sie etwas sensationelles Übe wollen, wofür er wirklich das Allertollste bekommen muss, oder gekochtes Hühnchenfleisch.
      Das wird ohne großen Aufwand, ganz bestimmt!

      Sehr herzlich, Katharina vdL

      • Hallo Frau der Leyen,
        vielen Dank für die schnelle Antwort. Das mit dem Hühnchen als Guddi ist eine tolle Idee. Verliebt sind wir, vor allem da er sich mit seinen 3 Jahren so unkompliziert in unseren Alltag einfügt. Hilfe hat er ja jetzt von seinem Hundkumpel.
        Viele Grüße aus dem Norden.
        Jana

  2. Liebe Katharina, ja die Erfahrung habe ich auch gemacht. Ich hatte Ihnen ja bereits geschrieben, dass meine Hündin eine Kartoffel-Lamm Diät erhält- auf Empfehlung von Frau Strodtbeck. Weniger Proteine tun ihr gut. Da sie immer viel über Leckerlis – Training – bekommen hat, habe ich dies auch angepasst. natürlich spielen bei ihr die Schilddrüsenhormone auch eine Rolle und dies ist jetzt auch endlich gut therapiert. Wichtig bei ihr war zudem, weniger ist mehr. Das schreiben Sie ja auch schön in Ihrem Buch “Leinenlos”. Ich bin sehr gespannt auf Ihr neues Futter, besonders die Lachs Dose. Müsste dann nur schauen, ob da Jod drin ist? Da ich krank bin, würde es mir sehr helfen, wenn ich vielleicht eine Zeit lang Ihre Dosen füttern könnte, statt mit Teilbarf alles abzuwiegen und es ist eben doch mehr Aufwand, gerade wenn man krank ist. Ich muss auch für längere Zeit ins Krankenhaus und für die Pflegestelle ist es auch einfacher, dann “nur ” Dosen füttern zu können.

    • Katharina

      Liebe Iris,
      in Lachs ist schon von Natur aus Jod enthalten. Und in allen unseren Dosen sowieso, denn Hunde brauchen Jod, um Schilddrüsenhormone bilden zu können. Das kommt aber der medikamentösen Zufuhr von Jod-Hormonen durch Forthyron nicht in die Quere (von meinen Hunden werden Jack, Harry und Nano mit Forthyron versorgt – Labradore haben sehr häufig grundsätzlich eine Stoffwechselerkrankung, die sich auf die Schilddrüse ausweitet. Nano und Harry hatten in ihren Lebensanfängen so unglaublich viel Streß, dass das die Schilddrüse wohl massiv beeinträchtigt hat). Insofern müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass die Ernährung plus Forthyron die Schilddrüse negativ beeinflusst. Wenn Sie dennoch Zweifel haben, könnten Sie den Jodgehalt prophylaktisch im Urin Ihres Hundes messen lassen.
      Herzliche Grüße, Katharina

  3. Hallo Katharina,

    ich sehe das sehr ähnlich. Der Hund ist Hund. Und kein Wolf. Darum halte ich auch nichts davon, ihn hauptsächlich mit Fleisch zu ernähren bzw. den Proteinanteil übermäßig hoch zu halten.
    Wie Sie, bin auch ich der Meinung, dass sich die Nährstoffversorgung auch vegetarisch/vegan sichern lässt, wenn man man es richtig macht und ggfs. supplementiert. Was halten Sie in diesem Zusammenhang von vegetarisch/veganen Trockenfutterprodukten wie z.B. VeggieDog100? Laut Herstellern ist ja alles drin, was Hund braucht. Unser Hund wird nicht rein vegetarisch ernährt, aber er liebt das TF und verträgt es auch sehr gut. Kann ich das bedenkenlos nutzen?

    Viele Grüße
    Marc

    • Katharina

      Lieber Marc,
      ja, na klar. Ich kenne das Futter zwar nicht, aber Sie wissen ja sicherlich, wie man die Zutatenliste lesen muss, und wenn er z.B. einma am Tag ein ausgewogenes Nassfutter bekommt und die zweite Mahlzeit aus dem Veggie-Futter besteht, dürfte alles bestens sein.
      Herzlich, Katharina v.d. Leyen

  4. Können Sie Nahrungsergänzungsmittel empfehlen? Kann ich beispielsweise bei Vitamin B auch ein für Menschen gedachtes Mittel geben? Eines, was alle vom Hund benötigten Zusatzstoffe enthält, gibt es wohl nicht, oder?
    Mir bereitet die Ernährung meiner Hündin grade viel Kopfzerbrechen. Sie bekommt definitiv zu viel Protein, ist aber sehr mäkelig und neigt dazu, Gemüse auszusortieren. Jetzt ist ihr Anus entzündet und ich führe das auch darauf zurück.
    Viele Grüße
    Claudia

    • Katharina

      Liebe Claudia,
      es gibt ein sehr gutes umfassendes Mineralfutter für Barf-Rationen von Dr. Julia Fritz (Fachtierärztin für Ernährung, die tatsächlich acht Jahre Zusatzstudium in Toulouse und USA gemacht hat), das “Barfers Naturals” heißt. Gibt’s bei http://www.napfcheck.de . Da ist alles drin, was der Hund braucht.
      Herzliche Grüße!

      • Vielen Dank für die hilfreiche Antwort! Ich lebe in Südhialien und habe hier leider noch niemanden gefunden, der sich mit der Futterfrage auskennt und beraten kann
        Viele Grüße
        Claudia

        • Ja, und vor allem lesbar und verständlich: Das Barf-Buch von ebendieser Tierärzti: “Hunde barfen” aus dem Ulmer Verlag. Sie erklärt alle Missverständnisse, Mythen, alles, was man über Ernärhung wissen muss, alle Nährstoffbedürfnisse und wie man sie am natürlichsten löst – sogar eine Vergleichstabelle für die ganzen Öle ist darin.

  5. Mich irritiert etwas die Aussage das Fleisch 98% Protein enthält. Das kann so nicht richtig sein. 100g fettes Rindfleisch enthält um die 14 g Protein also 14%.
    LG
    danih

  6. Cornelia Braun

    Ein sehr interessanter und umfangreicher Artikel. Ich habe einen Hund, der leider nur Allergenfutter bekommt. Dabei habe ich tendentiell immer ein schlechtes Gewissen, dass ich ihm nichts anderes geben kann. Ich werde mich noch näher über die Vitamine informieren.Vielleicht kann ich dabei etwas zugeben. Danke!

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