DNA-Test für Hunde

Hier geht es zwar um Vaterschaft – allerdings nicht der Alimente wegen, sondern weil es für viele Hundebesitzer im Zusammenleben mit ihrem vierbeinigen Freund wichtig sein kann, welche rassetypischen Verhaltensmuster und Bedürfnisse dieser hat, und wie man ihn artgerechter halten kann – ein Border Collie-Mischling braucht nun mal ein anderes Beschäftigungsprogramm, als ein Pudelmix. So niedlich der kleine Puschelhund ist, den man aus der Tötungsstation gerettet hat: Vielleicht stellt sich nach drei Monaten Eingewöhnungszeit heraus, dass er mitnichten zarte Maltesergene in sich trägt, sondern eher die eines Herdenschutzhundes? Dementsprechend sollte dann die Erziehung und der Umgang mit ihm gestaltet werden. Schließlich gehen Sie mit einem Mathegenie auch anders um, als mit einem heranwachsenden Beethoven.
Welche Rassen nun in einem Mischling, einem genetischen Überraschungsei stecken, läßt sich äußerlich häufig nur schwer feststellen. – Auch für Hunde, denen rein vom Äußeren her häufig unterstellt wird, sie könnten so genannte Kampfhundmischlinge sein, wäre es ein Triumph über die Behörden und deren Auflagen mit Leinenzwang, Maulkorb und Halternachweis.

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In den USA und Kanada ist die DNA-Analyse zur Bestimmung der Abstammung eines Mischlings längst weit verbreitet. Mittlerweile gibt es bei uns eine zuverlässige DNA-Analyse für Mischlinge, bei der die DNA mit den in Europa am verbreitetsten Hunderassen verglichen wir: Für € 75 wird wissenschaftlich fundiert ermittelt, aus welchen Rassen der Hund besteht. Den Test können Sie zuhause selbst durchführen per Speichelprobe. Mehr Informationen und Bestellung unter:
http://www.canix-dna.com/

kubabaum
Mischling Kuba: Hätten Sie’s gewußt ? Ich hätte Kuba je eher für einen Pudelmischling gehalten: dabei hat da gar keiner mitgemischt!

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