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Rezept: Hackbraten für Hunde

Meine Hunde sind große Fans dieses Hackbratens, den ich der Abwechslung halber im Winter gerne füttere (und zwar noch leicht warm!). Außerdem ist er praktisch, wenn man übers Wochenende verreist und seine Gastgeber vielleicht nicht mit dem Geruch frischen Blättermagens oder geöffneter Dosen mit Innereien erschrecken möchte: Er läßt sich hervorragend einfrieren und bleibt in einem luftdicht verschlossenen Behälter ca. drei Tage haltbar. Ich verwende Rinderhack, Huhn (auch Innereien wie Hühnerherzen oder -mägen) oder Lamm – alles mager und nährstoffreich. Die Haferflocken enthalten viele ungesättigte Fettsäuren und einen hohen Magnesium-Anteil und versorgen den Hund mit den 15 % Fett, die eine Hundemahlzeit haben sollte. 

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Zutaten:

1 Kilo Hackfleisch, 225 Gramm grobe Haferflocken, 170 Gramm Leinsamenschrot, 100 Gramm gehackte Petersilie, 2 große Bio-Eier, 450 Gramm gemischtes Gemüse (z.B. Erbsen, geraspelte Karotten, geraspelte Zucchini, kleingeschnittener Brokkoli oder Blumenkohl, kleingehackter Spinat, gekochte und pürierte Kichererbsen)

Zubereitung:

Ofen auf 180 Grad vorheizen. Alle Zutaten mit den Händen verkneten und in eine gefettete, rechteckige Brot- oder Hackbratenform füllen. Eine Stunde backen lassen.

Handwarm füttern – gerne auch mit einem Esslöffel Joghurt darüber.

Mengenangabe ( je nach Aktivitätslevel des Hundes etwas mehr oder weniger)

  • 2 – 4 kg Körpergewicht: ca. 50 Gramm Hackbraten
  • 4,5 – 9 kg Körpergewicht: 80 Gramm Hackbraten
  • 10- 13 kg Körpergewicht: 170 – 200 Gramm Hackbraten
  • 18 – 22 kg Körpergewicht: 300 – 400 Gramm Hackbraten
  • 27- 31 kg Körpergewicht: 500 – 560 Gramm Hackbraten

 

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