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Von der Unart, langhaarige Hunde zu scheren

Foto: Julia Imhoff

von Kristine Schirmer und Katharina von der Leyen

Jedes Jahr aufs Neue kündigt sich der Frühling an durch Hunde, deren langes Haupthaar millimeterkurz abgeschoren wurde, was nicht selten einen unvorteilhaften Taillenumfang an den Tag bringt – und eine ganz andere Haarfarbe, denn das Unterfell ist gewöhnlich um ein Vielfaches heller als das lange, glattere Deckhaar.  Besitzer geschorener Hunde erklären gewöhnlich, dass das Fell ihres Hundes für das arme Tier viel zu warm sei und er im Sommer leiden und schwitzen würde, dass er im Fell zu viel Dreck ins Haus tragen würde, dass er sich nur sehr ungern bürsten ließe und manchmal sogar schnappen würde und dadurch dann verfilze, dass es so mühsam sei, ihn zu baden und er mit dem langen Fell fürchterlich „nach Hund“ rieche, und er sich im Übrigen  – echt! – total freuen würde, wenn er endlich geschoren sei.

Tatsache ist allerdings  – wer hätte das gedacht! -, dass man dem Hund mit einer Schur eher schadet als hilft.

Natürlich könnte man nach einem solchen Spaziergang auf die Idee kommen, den Afghanen kurzerhand zu scheren. Stattdessen könnte man ihm ein wenig die Haare schneiden, falls man ein Modell besitzt, dass Schlammbäder zu seinem üblichen Beauty-Programm zählt, aber eben nur so, dass man die Haarstruktur nicht verletzt und das Fell nicht ganz so lang und üppig ist

Das Geheimnis der Hundehaut

Die Haut unserer Hunde ist völlig anders aufgebaut als unsere menschliche Haut. Anders als der Mensch besitzt der Hund nur sehr wenige Schweißdrüsen und reguliert seinen Temperaturhaushalt hauptsächlich über die Zunge (indem er hechelt) und über die Ballen seiner Pfoten, wo sich Schweissdrüsen befinden. Hundehaut hat einen viel niedrigeren ph-Wert als Menschenhaut – nämlich basische 7.5 im Gegensatz zu den bereits im sauren Milieu angesiedelten 5.0 des Menschen) ist deutlich dünner und sorgt mithilfe der Talgdrüsen für ein gesundes Hautmilieu.

Die Funktionen des Hundehaars

Das Fell schützt Hunde vor Sonne, Hitze, Nässe und Schmutz. Bei den allermeisten Hunderassen besteht das Fell aus zwei Schichten: Dem Deckhaar und der Unterwolle (englisch: „Double Coat“). Nur der Pudel und seine Anverwandten bilden hier eine Ausnahme: Er besitzt einen „Single Coat“, also nur eine Haar-Art und keine Unterwolle, die ähnlich der des Menschen auch immer weiter wächst und daher regelmäßig geschnitten werden muss.

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Das Deckhaar – auch Grannenhaar genannt – ist in seiner Struktur länger und fester und schützt vor äußeren Einflüssen wie Sonne, Wind, Wasser und vor kleineren Verletzungen. Die Unterwolle dagegen ist in ihrer Struktur viel weicher und kürzer. Sie sitzt dicht an der Haut und schützt sie zusätzlich, weshalb Hunde mit sehr dichtem Fell nur selten „nass bis auf die Haut“ werden (wie Besitzer von beispielsweise Collies oder Neufundländer, die ihre Hunde shampoonieren möchten, aus leidvoller Erfahrung wissen) und auch nur selten frieren. Zusammen bilden beiden Haar-Schichten eine optimale Isolierschicht, vergleichbar mit einer hervorragenden Klimaanlage. Sie erneuern sich zyklisch, will heißen: die Haare fallen in bestimmten Abständen aus, um sich zu erneuern. Durch Zuchteinwirkung kann es allerdings dauern, bis der Hund sich von der fest sitzenden Unterwolle befreit. Wird sie nicht regelmäßig ausgebürstet, bleibt sie sozusagen „stecken“ und verhindert, dass das Fell bis auf die Haut durchlüftet wird – als würde man im Hochsommer Angorawäsche tragen.

Geschoren bis auf die Haut: Leonberger

Wenn das Fell geschoren wird

Bei einer Schur werden zwangsläufig alle Haarschichten bis auf wenige Millimeter mechanisch gekürzt. Dadurch wird das Deckhaar komplett zerstört und damit auch automatisch die Thermo-Regulation nach Art einer Klimaanlage und als Sonnenschutz für die empfindliche Haut. Die Kapillaren (der dritte Gefäßtyp des Blutkreislaufs), die zu den Haarwurzeln führen, können „verschmelzen“ und das Nachwachsen des Deckhaars verhindern – darum wird das Deckhaar bei geschorenen Hunden selten wieder so schön, wie es ursprünglich war. Die bereits abgestorbene Unterwolle wird durch das Scheren nicht entfernt und lässt sich nun auch nicht mehr ausbürsten. Zusammen mit der nachwachsenden Unterwolle bildet sie in kürzester Zeit eine Art Filz-T-Shirt, das Problem mit der Sommerhitze wird also nach kürzester Zeit schlimmer als vorher. Bei Nässe kann Wasser nicht ablaufen, und so saugt sich die Unterwolle voll und bleibt klamm, auf der Haut staut sich Feuchtigkeit und bildet einen fabelhaften Nährboden für Bakterien, Pilze und Parasiten.

Leonberger nach dem Ausbürsten

Bei Hunden mit sehr dichter Unterwolle (Collies, viele Golden Retriever, Neufundländer, Malamutes, Herdenschutzhunde) kann es nach einer Schur zu einer so genannten „Post Clipping Alopecia“ kommen – einer Alopezie, bei der sich durch das Abscheren (anstatt das tote Haar herauszubürsten) die Haarfollikel nicht mehr erneuern können und das Fell gar nicht mehr nachwächst.

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Häufig ergeben sich durch das Abscheren auch Strukturveränderungen des Fells, weil die Unterwolle, die wie beschrieben viel schneller wächst als das Deckhaar, das nachwachsende Deckhaar verdrängt und der Hund „verwollt“. Bei langhharigen Hunden wie z.B. Havanesern oder Bobtails, bei denen die Unterwolle auch in der Länge mitwächst, wird häufig „Stroh aus Gold“, indem das seidige Deckhaar strohig und lockig nachwächst und dabei auch an Farbe verliert.

Rassen mit hartem, drahtigen Fell haben üblicherweise drei  Haarschichten statt zweien, also zwei Deckhaar-Schichten und eine Schicht Unterwolle. Wird diese Haar-Art geschoren, wird der Haarwechsel unterbrochen und das Nachwachsen der neuen, harten (und damit schmutz- und wasserabweisendes) Haare so gestört, dass anschließend ein zartes, weiches und einschichtiges Fell mit einem Grauschleier nachwächst, was mit dem ursprünglichen prächtigen, harschen und tief pigmentierten Fell nur noch wenig zu tun hat. 

Und was jetzt?

Um dem Hund im Sommer (und dem Besitzer in den nassen Jahreszeiten) zu helfen, sollte der Hund regelmäßig und mit dem richtigen Werkzeug ausgebürstet und gepflegt werden, denn: Die Unterwolle muss im Frühjahr `raus, damit durch die verbesserte Luftzirkulation die Haut wieder atmen kann. Wichtig ist nicht die Länge des Fells, sondern die Wiederherstellung der natürlichen „Klimaanlage“. Und ja: einen Hund von seiner toten Unterwolle zu befreien ist – vor allem beim ersten Mal – sehr aufwändig und kostet Zeit, je nach Hundegröße zwischen 30 und 90 Minuten (es geht auch mehr 🙂 , aber man muss das ja nicht alles an einem Tag machen).

Ein zufrieden blickender Australian Shepherd, nachdem er von seiner Winterwolle befreit wurde

Die gute Nachricht ist: Je regelmäßiger Sie das Fell pflegen, desto weniger Unterwolle produziert der Hund im Laufe der Zeit – und außerdem riecht er besser, bekommt schöneres Fell und glänzt wundervoll. Wer das nicht selber machen möchte, kann sich mit einem guten, professionellen Hundefriseur verabreden (wenn dieser den Hund abscheren möchte, ist er, wie Sie jetzt wissen, weder gut, noch professionell) und den Hund entweder ausbürsten oder sich genau zeigen lassen, wie das am besten und angenehmsten (für den Hund!) geht.

Das richtige Werkzeug

Gutes Werkzeug hat – wie alles in der Welt – seinen Preis. Trotzdem lohnt sich die Anschaffung von guten Bürsten, Kämmen und Unterwolle-Messern, weil man sonst – wie eben leider in allen anderen Fällen auch – letztlich draufzahlt, wenn Gerät nicht tut, was es soll. Wichtig ist immer, dass man mit allen Bürsten, Kämmen, Unterwolle-Messern etc. sanft umgeht, um den Hund nicht zu pieken, zu verletzen und letztlich dafür zu sorgen, dass man ihm das Bürsten total verleidet. Für eigentlich alle Fellarten braucht man mehr als ein Gerät – eine Bürste und einen Kamm, oder eine Bürste, einen Kamm und ein Entfilzungsmesser, etc.

Ach, und übrigens: Vorsicht mit dem Furminator. Was man damit ausbürstet, sieht zwar sehr beeindruckend aus, aber er schneidet das Deckhaar ab und darf deshalb nur an Körperteilen angesetzt werden, die kurzhaarig sind, wie an der Schulter oder an den Schenkeln von Dalmatinern, Mops oder Vizsla und Labrador, die zwar so tun, als hätten sie keine Unterwolle, was aber nicht stimmt. Setzt man den Furminator bei längerem Haar ein, splisst man damit die Enden, und das Fell wird fransig und scheußlich.

Bürsten

Die kleine hellblaue Doggyman für Havaneser, Bichon, etc.

Show Tech 70622 für “dicker gepufferte” Hunde, wie die Hosen und Brust von Berner Sennenhunden, Collie, Neufundländer, Samojede, Husky, etc.

Activet lila Mega für alle langen, wuscheligen Haare, NICHT bei dünnem langem Fell (Barsoi), vorsichtig auf der Haut

Kämme

Mit Kämmen muss man üben. Je kürzer das Fell, desto mehr kommt der Kamm zum Einsatz statt Bürste., und zwar parallel zur Haut durchfahren. Beispielsweise die Oberschenkel von Golden Retriever sind kurz

Der Resco Kamm ist fabelhaft geeignet für Rassen mit langem Fell wie Bearded Collie, Briard, etc.

Bei der Show Tech 18 Entwirrungsharke – geben die Borsten flexibel nach und rotieren, so dass es nicht ziept, wenn man damit durch wirres Haar fährt

Grotec 70149 Kamm eignet sich für alle, außerdem als “Check-Up”, ob wirklich jeglicher Filz ausgekämmt wurde

Entfilzen

Show Tech 70624 – ziemlich starre Borsten, daher Vorsicht mit der Haut, aber ein phänomenales Entfilzungswerkzeug (Hand unter die Borsten, wirklich nur fürs Fell)

ActiVet Matzapper Mega – auch sensationell zum Entfilzen, aber auch hier: aufpassen, dass die Borsten nicht auf die Haut kommen

Unterwolle entfernen

Trimm Ex Unterwollentferner Breit Feine Zahnung – ähnlich dem Furminator, nur für kurzhaarige Hunde mit Unterwolle

Show Tech Speed Stripper 20 Klingen – für Hunde mit feinem Fell, die nicht dick gepuffert sind mit Unterwolle wie z.B. Cocker Spaniel, Setter, Münsterländer

Show Tech Speed Stripper 12 Klingen – für Hunde mit gröberem Fell (je gröber das Fell, desto gröber die Zinken) wie Collies, Berner Sennenhunde, Golden Retriever, Neufundländer, Husky, Malamute, Hovawart, Flat Coated Retriever, Border Collie, Australian Shepherd

Kristine Schirmer ist Gründerin, Inhaberin und Franchisegeberin des Hundesalons “Gordon – Der gepflegte Hund” in Wiesbaden. Als internationale Preisrichterin für Dog Groomingshows ist sie Fell-Expertin für alle Rassen, auch auf Showniveau.

19 Kommentare

  1. Danner

    Und was nimmt man für zb Terrier (Irish, Jack russel, border, oder Rauhaardackel)?

    • Den “Doggyman” und Trimm-Messer. Aber Trimmen muss man lernen, ehrlich gesagt – die meisten Hundefrisöre machen es ja deshalb nicht, weil sie es nicht können. In diesem Fall wäre es das Beste, man findet einen Hundefrisör, der das zweimal im Jahr gut macht.

  2. Ein sehr guter Artikel, vielen Dank!
    Ich habe auch den Fehler begangen, einen meiner Hunde zu scheren, obwohl ausdünnen bzw. ausbürsten angebrachter gewesen wäre.
    Kaputt ist das Fell nicht, inzwischen wird sie fast täglich gebürstet, um die Unterwolle raus zu holen, aber ich dünne sie inzwischen auch im Winter aus.
    Am Besten ist es, einen guten Hundefriseur zu suchen, um das Hundefell zu beurteilen.
    Inzwischen gibt es eben auch sehr viele Mischlinge, bei denen eine Beurteilung nicht so einfach ist wie bei einem Rasse-Standard-Hund.
    Mein zweiter Hund wird auch 2 – 3 mal im Jahr getrimmt, das traue ich mir nicht selbst zu.

  3. Jedes Jahr habe ich mitleid mit den armen, geschorenen Hunden. Vor einigen Jahren sah ich einen Collie, dessen Mähne komplett abgeschoren wurde. Den konnte man nun mit Bibo verwechseln. Aber es dadurch ginge es ihm ja sooooooooo viel besser im Sommer. Sagt jedenfalls der Halter. Jaja.

    Liebste Grüße
    Dani mit Inuki und Skadi

  4. Gabriele

    Super erläutert. Ich hoffe nur, es lesen auch die, die es immer wieder tun.
    Haben Sie evtl. auch eine Empfehlung für das bürsten Franz. Bulldoggen?
    Vielen Dank im Voraus
    Gabriele Haas

  5. Es ist nur Faulheit der Besitzer und die Qual der Kämme und Bürsten.
    Für die Hunde ist das Bürsten aber sehr wichtig, da es für die Haut wie eine Massage wirkt.

    • Nö, in unserem Fall war es keine Faulheit, sondern Unwissenheit.
      Vor drei Jahren haben wir (im August) eine Mischlingshündin mit langem, dichten Fell aus schlechter Haltung übernommen und dachten, wir tun ihr was Gutes, wenn die ungepflegte Wolle runterkommt. Bestätigt wurden wir darin vom Hundefriseur unserer Wahl.
      Nach dreimaliger Schur stieß ich zufällig auf einen ähnlichen Bericht. Seitdem hat der Hundefriseur eine Kundin weniger.
      Wir hatten Glück: Das Fell unserer Hündin hat sich komplett regeneriert. Und so viel aufwendiger als das Bürsten unseres ewig haarenden Beagles ist die Pflege der langen Mähne nun auch wieder nicht.

  6. Vielen lieben Dank für diesen hilfreichen und aufklärenden Artikel. Ich schreibe selten Kommentare. Als Ausbilderin von Therapie- und Behindertenbegleithunden werde ich oft mit sommerfrisuren verschönte Hunde konfrontiert. Ich möchte diesen Artikel gerne an meine Kunden, die vorher fragen oder die Fellstruktur nicht verstehen, weiter geben – natürlich mit Herkunftsnachweis -. Darf ich das? Ich selbst habe einen Langhaar-Collie, einen Beagle und eine Shih Tzu-Malteser Mix und weiß wovon ich rede. Ja, Fellpflege dauert – ist aber auch gut für die Bindung – man kann auch dabei entspannen – beide Seiten 🙂 Liebe Grüße Ilona

  7. Hallo, ich habe einen 1 Jährigen Havannesen , im Moment kämpfen wir echt mit Verfilzungen trotz täglichen Kämmen mit Bürste und Kamm… aber Scheren kommt nach wie vor für mich nicht in Frage. Ich hoffe es bessert sich sobald der Wechsel zum Erwachsenfell abgeschlossen ist….Wie ist das bei der Rasse ich lese mal daß sie Unterwolle haben dann wieder daß diese Hunde kein Unterfell besitzen… ?

    • Liebe Anna, auch der Havaneser hat in der Länge mitwachsende Unterwolle. Deshalb ist es prima, dass Sie immer schön bürsten. Bestenfalls auch zusätzlich mit einem engen Kamm nacharbeiten. Gerade rund um die Vollendung des ersten Lebensjahres wechselt das Fell nun zum erwachsenen Fell. Der Prozess ist beim Bürsten besonders anstrengend.Wenn Sie durchhalten und nicht scheren lassen, werden Sie mit einem wunderschönen glänzenden Haarkleid belohnt. Künftig fällt es Ihnen dann mit der Pflege leichter. Regelmäßiges Waschen und rückkfetten durch einen reichhaltigen Balsam unterstützt Sie dabei. Viel Freude weiterhin. Ihre Kristine Schirmer

  8. Barbara Bradtmüller

    Danke für diesen interessanten Artikel. Die Erfahrung mit dem Furminator habe ich auch gemacht. Meine kleine Mischlingshündin sah nach einiger Zeit mit Benutzung vom Furminator “glanzlos” aus, obwohl sie am Anfang seidiges glattes Fell hatte. Ich dokterte aber an ihrer Ernährung rum, weil ich dachte, ihr fehlen Vitamine und Mineralstoffe oder Öle. Fehlanzeige. Nachdem ich den Furminator verlegt hatte, nicht mehr wieder fand und deshalb nur noch mit einer Bürste das Fell pflegte, kam jetzt auch der Glanz wieder. Nach fast einem Jahr. Learning by doing….den Artikel über Krallenpflege beim Hund, der vor ein paar Jahren von Ihnen veröffentlicht wurde, verteile ich heute noch an Hundebesitzer. Meinem Hund hat er jedenfalls ein falsches Gangbild und Schmerzen erspart. Danke dafür!

  9. Uli.randerath@gmail.com

    Welche Bürste nimmt man für einen Groenendal am besten? Merci

  10. Schumacher B.

    Ich hab einen Tervueren. Welche Bürste nehme ich für diese Rasse oder besser wie würden Sie diese Hunderasse pflegen?
    Danke!

  11. Barbara

    Herzlichen Dank für diesen tollen Artikel.

    Nun bin ich ein wenig verwirrt 🙂 Bisher habe ich meine Hündin (9 Jahre, Mischling aus x und Retriever und Dackel) immer nur “normal” gebürstet mit Kamm und Bürste. Wenn die Unterwolle zu dreadlockig wurde, habe ich mit dem Kamm quasi gegen den Strich und in alle Richtungen gebürstet – das hat ganz gut geklappt.

    Wie arbeitet denn so eine Bürste für die Unterwolle? Und ist es besser, diese anzuwenden als weiterhin mit dem Kamm?

    Herzlichen Dank und liebe Grüße!
    Barbara

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