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Das Hundefreundebuch

Früher hatten wir Poesie-Alben: Kleinformatige, meist mit bunten Stoffen eingebundene Büchlein mit vielen Blanko-Seiten, die wir an unsere Freunde und Klassenkameraden verteilten, und in die sie (manchmal sogar selbst geschriebene) Gedichte eintrugen, etwas malten oder Glitzerbildchen einklebten. Das war eine hübsche Erinnerung für später, wenn man sich schon lange nicht mehr an die Freunde oder Klassenkameraden erinnern konnte, weil einen das Leben längst ganz woanders hingespült hatte.

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Leider hatte man nach ein  oder zwei Jahrzehnte später zumeist völlig vergessen, wer diese Andreas, Gabys, Marliese oder Herr Schröders waren, und was sie ausgemacht hatte.  

Also wurde das „Freundebuch“ erfunden, ein meistens fest eingebundenes Buch für moderne Generationen, in denen via multiple Choice Fragen zur eigenen Persönlichkeit beantwortet werden konnten – meistens ist auch Platz für ein Foto vorhanden.

Weil sie ja nun schließlich auch nicht leben sollen wie gewöhnliche Hunde, hat ein Team um die Hundetrainerin Inga Böhm-Reithmeier ein „Hundefreundebuch“ herausgebracht: Auf 76 hinreißend von Elke Reinhardt illustrierten Albumseiten können Hundebesitzer eintragen, was ihre Hunde besonders gut können (oder besonders gut nicht können), können Welpenbilder oder andere Fotos einkleben, was ihre unvergesslichen oder peinlichsten Erlebnisse waren, was das Beste war, in dem sie sich je gewälzt haben, usw. Und nicht nur wir selbst werden unsere Hunde besser kennen lernen, wenn wir uns diese Fragen mal genau stellen, sondern auch unsere Hundefreunde, oder die Freunde unserer Hund wenn wir das hochwertige, festgebundene Buch zum Ausfüllen weiter geben: Ein wunderbares Geschenk, ein herrliches Andenken an diese einzigartigen Charaktere, die uns durch unser Leben begleiten.

Gibt es hier

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