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In eigener Sache: DOGS

Die neue “DOGS” ist da. Es sind, wie seit Beginn der DOGS vor zwölf Jahren, zwei Geschichten von mir darin. Aber das ist das letzte Mal.

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Diese DOGS ist die letzte DOGS in ihrer gewohnten Form. Die Gründer des Magazins und Chefredakteure wurden (per Email) gekündigt, keiner der alten Mannschaft ist weiterhin beim Heft dabei. Das Heft wird jetzt von einer ganz neuen Truppe gemacht: Einer Belegschaft, die bisher so wertvolle und spannende Magazine wie “Mobil – das Magazin der Deutschen Bahn”, das Magazin von “Dr. Oetker” und das REWE-Magazin “Laviva” gemacht hat. Die neue Chefredakteurin hat nach ihre Antritt eine Email herumgeschickt, in der stand: “Neben Kochen und der Bahn machen wir jetzt auch Hunde.” Dann bat sie um Ideen für Themen.

Das neue Konzept soll ganz anders sein:Das Format soll verändert werden, was man so hört, außerdem kein Wissen, keine Erziehung, kein Tierschutz, keine Gesundheits- oder “Problem”-Themen mehr. Das Heft sei nicht heiter genug, hieß eine Kritik des Obermuftis, der allerdings mit Hunden nichts zu tun hat und sie auch nicht mag. Er habe das Heft durchgeblättert und “nicht ein einziges Mal gelacht”. Hm. Wenn ich “Essen & Trinken” durchlese, lache ich auch nur selten, und “Eltern” ist auch nicht gerade ein Witzheft, unterstützt aber viele Mütter und Väter seit Jahrzehnten auf vielerlei Weise.

Stattdessen soll es jetzt nur noch Geschichten geben über Prominente, die mit Hunden zu tun haben, nur noch schöne Lesegeschichten; eine Art “Gala” für Hundeleute also. Vielleicht wird’s ja super. Es wird nur nichts mehr mit der DOGS zu tun haben, für die ich und meine Kollegen zwölf Jahre lang sehr gerne geschrieben haben.

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Anders, als die beiden Chefredakteure Thomas Niederste-Werbeck und Heike Dorn gekündigt wurden (ohne Warnung, bei Nacht und Nebel und ohne Dank für zwölf erfolgreiche Jahre – ein lauwarmer Beratervertrag wurde noch angeboten, aber eben mit dem “neuen” Konzept und den Machern von “Laviva”), haben sie ihrerseits die freien Autoren angerufen, ihnen geschrieben und ihnen gedankt für die Ideen, Themen, Geschichten und Fotos in 70 mal DOGS: Adieu

Wir Autoren hatten es gut: Wir durften Themen machen, die in anderen Hunde-Zeitschriften keinen Platz bekommen hätten, und mithilfe der sensationellen Fotografen und Illustratoren sahen wir dabei immer gut aus. Wir hatten gute Redakteure und einen Schlußredakteur, dem nichts entging, deshalb stimmten Zusammenhänge, Grammatik und Satzbau. Es war ein journalistisch gemachtes Heft aus reiner Hundeliebe, das sich immer auch getraut hat, sich schwierigen Themen zu stellen. Weil wir alle, die wir an der DOGS gearbeitet haben, Hunde wirklich lieben. Ich glaube, das hat man immer gespürt, auch wenn es sehr oft unterschiedliche Meinungen zu einzelnen Themen gab – aber auch das gehört zu Journalismus dazu, und zum Leben mit Hunden sowieso. Wir alle haben uns immer bemüht, “richtige” Themen zu machen. Kein Klopapier.

Ich bin stolz, dass ich von Anfang an dabei sein durfte. Es waren tolle zwölf Jahre, und Thomas Niederste-Werbeck und Heike Dorn großartige, faire, tapfere Chefredakteure, die zuhören und diskutieren konnten und sich immer bemüht haben, “die andere Seite” zu sehen. Sie sind für mich zu sehr lieben Freunden geworden  – und ich bin sicher, für viele meiner Autoren-Kollegen auch. Wir waren eine tolle Mannschaft.

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Wir hatten wunderbare Leser, die sich wirklich auseinander gesetzt haben, die gekämpft, gelacht, mit uns geheult haben, die sich gewehrt und gute Leserbriefe und Kommentare geschrieben und wichtige Impulse gegeben haben – weil uns alle das gleiche antreibt: Die Liebe zu Hunden und das Bedürfnis, sie besser zu verstehen, um sie besser in das wilde restliche Leben einsortieren zu können.

Vielen Dank dafür – auch Sie waren eine tolle Mannschaft. Es macht nur Spaß zu schreiben, wenn am anderen Ende einer sitzt, der versteht, was man meint – selbst wenn er die Dinge vielleicht anders sieht.

Kaufen Sie sich dieses letzte “richtige” Heft der DOGS. Es ist ein richtig gutes Heft, mit lauter richtig guten Geschichten. Und wer weiß – vielleicht wird dieses Heft mal so, wie die erste “Vogue”, die erste (oder letzte) “Elaste” oder “Twen” – ein Heft, das mal richtig was wert sein wird. Weil es das letzte seiner Art war.

Wir kommen übrigens wieder. Die alte Mannschaft hat schon neue Pläne, das ist schon mal sicher. Alles was endet, ist ja auch immer der Beginn von etwas Neuem. Stimmt’s?

 

 

 

 

14 Kommentare

  1. berit gebelein

    ….schade , das aus Eurer grossartigen und von mir so gerne gelesenen DOGS so eine belanglose Zeitschrift geworden ist
    ausserdem ist es unfassbar wie mit dem angestammten Team umgegangen wurde
    Habe gestern mein Abo gekündigt
    Alles Gute und hoffentlich gibt es bald was Neues von Euch

  2. Gestern habe ich das zweite mal in Folge eine DOGS in der Hand gehalten (und intensiv durchstöbert) und musste entsetzt fest stellen: Hoppla,was ist da denn passiert? Belanglose,nichtssagenden Artikel über Menschen, die mich nicht interessieren und nichts mit Hunden am Hut haben. Schlecht recherchierte Artikel mit zahlreichen fachlichen Fehlern, so dass ich mich fragen muss: Wissen die Autoren überhaupt über was sie schreiben? Schlecht illustrierte Artikel, teilweise muss man mehrere Seiten durchblättern, bevor man irgendwann überhaupt mal auf einen Hund stößt. Ich habe die Zeitschrift nicht wieder erkannt und lustlos zur Seite gelegt.
    Durch Zufall bin ich gerade auf diesen Blog Eintrag gestoßen und nun wird mir einiges klar…

    2 Chancen bekommt die Zeitschrift noch von mir,wenn das belanglose Texten dann nicht aufgehört hat, wird das Abo sofort gekündigt.
    Wie schade… Hat mich die Zeitschrift doch so viele Jahre begleitet: Gut recherchiert, spannende Themen und tolle Bilder.
    Was für ein Verlust!

  3. Lydia Wittmoser

    Ein großes Bedauern kann ich nur zum Ausdruck bringen ! Mich erschüttert die Respektlosigkeit, mit der wirklich gute Leute abgekanzelt werden .
    Einen Leserbrief schrieb ich, der genau von dieser o.a. Zumutung und Belanglosigkeit handelte.
    Dieser wurde offenbar weder wahrgenommen noch erwähnt – man geht seinen Weg !
    Als Liebhaber des Hundes fehlt mir nun etwas… ( immer freute ich mich auf die DOGS, die gesammelten Hefte sind mein kleiner Schatz… „ Etwas Neues“ – dieser hochkarätigen Crew ?.? Ja! Ja!Ja!

  4. Sehr schade! Ich habe die dogs so gerne gelesen. Kaum war sie erschienen, habe ich sie mir besorgt und regelrecht verschlungen. Danach war es immer bitter fast zwei Monate auf die nächste Ausgabe zu warten. Die Vorletzte Ausgabe war dann schon so lala. Aber die aktuelle Ausgabe war wirklich eine Enttäuschung. Schade für das Geld. Mich haben sie als Stammleserin verloren. Wünsche mir sehr, dass das alte Team wieder aktiv wird.

  5. Ilka Theede

    Spätestens nach der zweiten neuen Ausgabe ist mir klar ; DOGS wird es so wie ich sie mochte nicht mehr geben .
    Genug gejammert .Ich habe gehört , dass es etwas Neues von den alten Machern geben soll ?!
    Meine Oma würde sagen ; Kommt in die Hufe !!!
    Ich warte schon und freue mich drauf !

  6. Frauke Thews

    Vielen Dank für diesen Artikel, ich kannte die Hintergründe nicht. Ich war nur sehr verwundert über das neue Magazin und freue mich gar nicht mehr auf die neuen Ausgaben, schade. Und auch ärgerlich, weil es doch eine Frage wert wäre, ob man überhaupt das Abo behalten wolle? Mir fehlt jetzt Zuviel und ich würde mich für Neues der „alten Mannschaft“ auch gerne begeistern!

  7. Dr. Katrin Marschner

    Danke für die Backstage- Informationen, liebe Katharina von der Leyen, aber auch ohne diese liegt die Abo- Kündigung bereits frankiert nach zwei belanglosen Exemplaren auf dem Tisch. Jegliches Individuelle und Intelligente bei „ Dogs“ ist verschwunden.

    Vorbei die Zeiten, als mein Mann sie mir schmunzelnd aus unserem roten schwedischen Briefkasten
    überreicht hat: da Deine gute Laune- Zeitschrift! Ja, neben allen medizinischen Fachzeitschriften war das wirklich das private Highlight in der Post:
    Sprache, Fotographien, geschmackvolles Design, interessante Themen, niveauvolle Kolumnen, witzige cartoons oder Illustrationen, authentische Autoren und Chefredakteure.
    Als jemand, der immer noch von seiner Hundeschlitten- Tour am finnischen Polarkreis zehrt und im Urlaub Trekkingtouren mit Zelt, Hund und Packtaschen durch Norwegen unternimmt, liebe ich auch zuhause spannende, gut gemachte Texte rund um 4 Pfoten.

    Zwei Airedales, ein griechischer Findling aus Kreta, mein Mann und mein jetzt 90 j Vater haben sich 10 Jahre lang immer wieder Artikel vorlesen lassen. Das Rudelkichern hätte man eigentlich bis Hamburg vernehmen müssen! Zuletzt löste Ihre Grillkolumne (mit köstlicher Vorstellung des diebischen Gastlabradors mit bestandener BH und des Besitzers, der seinen Hund gefühlt in eine Reihe mit Marie Curie stellt.) größte Heiterkeit aus. Und ist es nicht so: Auch unsere Hunde haben ausgeprägten Qualitätssinn: Vom Beistelltisch werden zuerst die Lammlachse verschluckt- dabei: cave Holzspießchen! Auch die „V.I.D“- Artikel lasen sich als besondere Delikatesse.

    Bitte grüssen Sie auch die ehemaligen Chefredakteure und nochmals DANKE für all die Jahre, in denen Sie unser Rudel nicht nur hundespezifisch niveauvoll mit Informationen versorgt, sondern auch alle herzlich zum Lachen gebracht haben!

    Kurz: Es war stets ein Genuß, – per aspera ad astra- wir freuen uns auf Neues!

  8. Wolfgang Lampkemeyer

    Lieb Katharina von der Leyen,

    ganz sicher wird sich reichlich Neues bei Ihnen und den anderen tollen Autoren auftun. Und freue mich schon darauf.

    Ich habe heute folgende Mail an die dogs Redaktion gemailt:

    Sehr geehrte Damen und Herren

    seit der ersten Ausgabe lese ich die dogs (habe keine Ausgabe verpasst). Die dogs hatte für mich immer die passende (!) Mischung aus hochwertiger Aufmachung und zugleich gut schreibenden Autor(inn)en. Diese waren fachlich so versiert, daß auch etwas schwierige Themen sehr kurzweilig behandelt wurden. Und bewusst belanglose Themen hatten trotzdem wirklich etwas mit Hunden zu tun.
    Die dogs unterschied sich von der anderen geschätzten Hundezeitschrift wuff (Name zum Fremdschämen) durch deutlich mehr Leichtigkeit (nicht Belanglosigkeit) und die wertige Aufmachung.
    Gerade habe ich etwas intensiver in der neuen dogs gelesen. Nachdem ich wieder feststellte, daß mich nicht ein Bericht wirklich interessierte, fiel mir ein, daß ja nicht nur die Aufmachung neu ist, sondern auch der sympathische Chefredakteur (dem man die Hundeliebe abnahm) sich verabschiedet hatte (jetzt steht unterm editorial „ihre dogs redaktion“).
    Mir ist bei etwas näherem hinsehen nicht ein Autor als Hundefachmann bekannt. So wie das Persönliche an der neuen dogs komplett fehlt. Schade das Heft hat leider nicht mehr den Wert, der auf dem Cover gedruckt ist.
    Ich werde mir sehr kritisch ansehen, ob sich die Verbilligungstendenzen auch bei den anderen G&J Produkten breit macht.
    Bei meinem stern abo nehme ich bisher die Kreuzfahrtberichte, die fürchterlichen Modestrecken und die Schickimicki Produktvorstellungen in Kauf, wenn dadurch „meine Themen“ unabhängig von wirtschaftlichem Druck und journalistisch seriös recherchiert werden können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Wolfgang Lampkemeyer

  9. Leibe Frau von der Leyen,
    auch ich habe noch am Tag des Erhalts der neuen DOGS das Abo gekündigt.
    Ich kannte die Hintergründe ebenfalls nicht, aber es wundert mich auch nicht wirklich.
    Alle alten DOGS werde ich hüten und aufheben, und ich hoffe sehr, dass es bald wieder eine ähnlich hochwertige Zeitschrift in jeder Hinsicht geben wird.
    Viele Grüße an Sie und Ihr Rudel
    Tischutz-Tante Sibylle G.

  10. Liebe Katharina, ich habe von meinem Mann zum Geburtstag im Juli ein Abo der DOGS bekommen und mich richtig gefreut. Das erste Heft, das ich bekam, habe ich verwundert durchgeblättert – null Information, dafür viele “leere” Seiten mit belangloser Typografie usw. … Nun kam (verspätet auch noch!) das zweite Heft – das gleiche Drama. Ich wusste gar nichts von den Hintergründen, jetzt ist mir alles klar. Schade ums Geld, schade ums Papier. Ich freue mich, wenn Sie und die “alte” Mannschaft wieder was Neues auf die Beine stellen, denn diese DOGS ist ihr Geld nicht wert und wird dem großen tollen interessanten liebenswerten Thema Hund nicht gerecht. Bis bald hoffentlich, Petra GG aus Kiel (mit zwei Golden-Mädchen, 13 und 1,5)

  11. Liebe Frau von der Leyen,
    ich hoffe, wir, die “alten” DOGS-Leser, erfahren mitunter auch an dieser Stelle, wann es ein neues Format geben wird.

    Ich bekam heute die neue WUFF in’s Haus – die wurde auch komplett überarbeitet und kommt jetzt mit sehr guten redaktionellen Beiträgen und sehr schönen Fotos daher.

    Vielleicht wäre das ja eine Alternative für Sie und Ihre Beiträge – und Sie schauen sich die Zeitschrift einmal an – falls Sie sie noch nicht kennen.

    Ich lasse mich überraschen.

    Viele Grüße
    Tierschutz-Tante Sibylle G.

  12. Liebe Frau von der Leyen, ich bin gerade auf ihren Artikel gestossen und wundere mich ein wenig warum sie die Dogs so negativ darstellen, immerhin braucht jeder Neuanfang erst einmal Startzeit. Ihre Beiträge jedenfalls gefielen mir immer sehr gut. Die Zeitschrift mag sich verschlechtert haben, finde ich auch, aber ich finde es dennoch nicht richtig, dass die die neue Redaktion so negativ dargestellt wird. Die Kündigung der Chefredakteure geschah ja sicherlich nicht grundlos (z.B. keine feste Redaktion, stellvertr. Chefredaktion überfordert und nicht für diese Position geeignet) und nicht unvorhersehbar . Hoffen wir das beste und vielleicht gibt es auch einen Neuanfang

    • Lieber Emil, das Heft ist jetzt eine Katastrophe, das kann man nicht anders darstellen (eine Redaktion, die einen Golden Retriever nicht von einem Labrador unterscheiden kann, macht ein Hundeheft? Oweh). Es gab in zwölf Jahren – also von Anfang an – keine feste Redaktion, was eine Entscheidung des Verlags war (Gruner und Jahr macht mittlerweile viele Hefte auf diese Weise – spart viel Geld, beutet die freien Mitarbeiter aus, aber geht ja trotzdem). Diese nicht feste Redaktion mit der gleichen stellvertretenden Chefredakteurin hat zwölf Jahre lang ein sehr gutes, interessantes, wegweisendes Heft produziert. Die Kündigung geschah, weil das Heft – wie ALLE Printmagazine – in den Augen der Geschäftsleitung nicht ausreichend Anzeigen generierte. Und weil die Geschäftsleitung der Meinung war, von Hunden und Hundeleuten mehr zu verstehen als die bisherigen Mitarbeiter. Insofern habe ich anlässlich der Art und Weise, wie das ganze geschah, und des vorliegenden Ergebnisses, das man wirklich nur schnellstmöglichst dem Altpapier zuführen kann, wirklich kein Mitleid – und keine guten Worte – für die neue Redaktion übrig. Guter Wille allein reicht eben nicht.

  13. Elke Mennerich

    Liebe Frau von der Leyen,
    leider erst heute hat mich jemand auf Ihren Kommentar hingewiesen.
    Allerdings hatte ich mein Abo der DOGS vom 01.02.2008 bereits nach der ersten “REWE” Ausgabe sofort fristlos gekündigt! Zeitgleich habe ich die neue Chefredakteurin über den Grund informiert. Flacher Inhalt, Mode- und Versicherungswerbung. Erfundene Geschichten….???
    Obwohl ich gebeten hatte, keine Nachfragen zu stellen, wurde ich ganz übel von Nina Grygoriew beschimpft: Auszug: ” Ich werde nie verstehen, warum Menschen wie Sie den Drang haben, andere Menschen zu beschimpfen, Hier sitzen Leute, die sich Mühe bei ihrer Arbeit geben, vielleicht können Sie denen und ihrer Arbeit etwas Respekt zollen, selbst wenn Sie das Ergebnis nicht mögen.”
    Der Text ist auch als ganzes noch bei mir abrufbar!
    Pfui!
    Allerdings hat Gruhner&Jahr meine fristlose Kündigung sofort akzeptiert! Bitte was NEUES – mein Hund und ich warten…

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