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Hilfreiche Tipps für den Umgang mit dem eigenen Menschen

Wenn der Hund sich erst auf einen eigenen Menschen eingelassen hat, hat er von nun an nicht nur einen Spielkameraden an seiner Seite, sondern eine große Verantwortung übernommen. Die Art, wie er mit dieser Verantwortung umgeht zeigt, was für ein Hund er ist.
Die ständige Aufmerksamkeit, die Versorgung des Menschen und dessen Auslauf und Beschäftigung sind meist ein Quell vergnügten Interesses und sorgen dafür, dass der Hund sich weniger egozentrisch um sich selber dreht. Aber wie viele andere Dinge auch sind im Umgang mit dem Menschen Geduld und Verständnis gefragt. Zum einen wird der Mensch wahrscheinlich der Meinung sein, er sei derjenige, dem die Führungsrolle zusteht: Er habe bisher recht erfolgreich für sich selber gesorgt, wird er sagen, er bräuchte keinen Hund, der ihm erklärt, was er essen oder wann er spazieren gehen solle. Ein kluger Menschenführer wird der Eitelkeit des Menschen nachgeben und ihn nie wirklich erkennen lassen, wie abhängig er wirklich von seinem Hund ist. Wenn er mit dem Hund spazieren gehen will, sollte man beispielsweise immer so tun, als wäre es die Idee des Menschen gewesen, nicht umgekehrt. Solange man den Menschen glauben läßt, es ginge nach seiner Pfeife, wird er alles tun, was man von ihm verlangt.
Harry + Fritz
In kühlen Räumen läßt sich mit wenigen Mitteln ein gemütliches Bett für frierende Windspiele einrichten: In diesem Fall ein warmer Anorak und – unbedingt angemessen! – ein farblich passender Kaschmirschal

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