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Differenzierter Artikel über die Situation der Straßenhunde in Rumänien aus der FAZ

© REUTERS In einem Park in Bukarest: Anwohner füttern streunende Hunde.

© REUTERS In einem Park in Bukarest: Anwohner füttern streunende Hunde.

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In einem Park in Bukarest: Anwohner füttern streunende Hunde.

Man schätzt, dass es in Bukarest zurzeit rund 60.000 Straßenhunde gibt, vor zwei Jahren waren es noch 40.000. Nur jeder vierte Hund ist sterilisiert. Eine Hündin wird zweimal im Jahr läufig und setzt pro Wurf im Durchschnitt vier bis sechs Welpen auf die Straße.
Im Jahr 2007 wurden in Rumänien 10.500 Bissverletzungen registriert. 2010 waren es mehr als 13.000, zwei Jahre später schon mehr als 16.000. Nicht alle gehen auf das Konto der Straßenhunde, aber die meisten. Und immer wieder enden solche Zwischenfälle tödlich. Ob es wirklich Straßenhunde waren, die den vierjährigen Ionut Anghel am 2. September auf einem vermüllten Grundstück neben dem Bukarester Tei-Park töteten, ist noch nicht geklärt. Sechs freundlich wedelnde Straßenhunde begrüßten die Polizisten. Auf dem Körper des Kleinen wurden Hunderte Bisse festgestellt. Einer der Hunde hatte Blut an der Schnauze. Ein Vergleich der Bisswunden mit der DNA der Streuner ergab jedoch keine Übereinstimmung. Waren es überhaupt Straßenhunde? Oder waren es Kampfhunde, die das Kind vor den Augen ihres Besitzers zerfleischten? In der Nähe der Leiche wurde der Kadaver eines Pitbulls entdeckt, der bei einem der Hundekämpfe ums Leben kam, die in Rumänien verboten sind – aber im kriminellen Untergrund blüht das Wettgeschäft.

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http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/strassenhunde-in-rumaenien-die-menschen-leiden-wie-die-hunde-12606407.html

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